Veranstaltungen in
Freitag, 30. Oktober 2026
Auf Achse: Ausflug Staatstheater Mainz
Ausflug zum Staatstheater Mainz mit Mittagessen. Anmeldung über die Geschäftsstelle; das Mittagessen wird selbst bezahlt.
MS experimenta in Mainz
Leinen los: Die MS experimenta geht wieder auf TourMitmachstationen, spannende Filme und Workshops zum Experimentieren: Die MS experimenta vereint Spaß und Wissen für die ganze Familie. Vom 10. Juni bis zum 4. November geht das Schiff von Deutschlands größtem Science Center – der experimenta in Heilbronn – dieses Jahr auf Tour und steuert 20 Orte in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen an.Entlang von Neckar und Rhein: Bei ihrer Tour 2026 wird die MS experimenta Hunderte Kilometer zurücklegen und dabei für staunende Gesichter und Aha-Momente sorgen. An 20 Orten können Besucherinnen und Besucher an Bord spielerisch in die Welt der Wissenschaften eintauchen.Entdecken, Staunen und Verstehen: Mitmachspaß an Bord Auf der MS experimenta gehen Groß und Klein selbst spannenden Fragen des Alltags auf den Grund. Langweilig wird es dabei nie! Eine Ausstellung mit rund 20 Mitmachstationen, Workshop- und Bastelangebote sowie Filme unter der 360-Grad-Kuppel des Mini Dome sorgen für viel Abwechslung.Die Ausstellung gliedert sich in zwei Bereiche: Im Teil „Du bist Wissenschaft“ erfahren die Gäste Verblüffendes über den Menschen, seine Entwicklung und seine besonderen Fähigkeiten. Wie hat sich der moderne Mensch entwickelt? Wie findet Denken statt? Und was passiert, wenn wir altern? Im Ausstellungsteil „Du schaffst Wissen“ können alle ihre eigenen Fertigkeiten an den Mitmachstationen entdecken und natürlich auch direkt testen.Lebendiges Lernen und 360-Grad-Abenteuer Der Workshop-Bereich lädt junge Forscherinnen und Forscher zum Basteln und Experimentieren ein. Sie lernen zum Beispiel den Umgang mit Pipette und Reagenzglas und bestimmen den Säuregehalt einer Flüssigkeit mithilfe von Rotkohlsaft.Spannende Filmabenteuer bietet der Mini Dome an Bord: Die aufblasbare 360-Grad-Projektionskuppel vermittelt im Kleinen einen ersten Eindruck vom Science Dome der experimenta in Heilbronn. Dieser bietet dem Publikum dank eines drehbaren Zuschauerraums und einer 726 Quadratmeter großen Kuppel einmalige Momente. Aber auch der Mini Dome auf der MS experimenta bleibt garantiert noch lange in Erinnerung.Das Angebot auf dem Schiff richtet sich insbesondere an Familien mit Kindern zwischen vier und zwölf Jahren. Geöffnet ist das Schiff täglich von 10 bis 12 Uhr sowie nachmittags in den Zeitfenstern von 13 bis 15 Uhr und 15 bis 17 Uhr. An Schultagen ist das Zeitfester von 10 bis 12 Uhr für Schulklassen reserviert. Der Eintritt kostet 2 Euro pro Person. Eine Anmeldung für ein zweistündiges Zeitfenster ist im Vorfeld auf der Website www.ms-experimenta.science erforderlich.
Mopps (UA)
von Hanna Bylka-Kanecka
Taschenlampen-Tour für Familien
Taschenlampen-Tour für Familienab 5 JahrenNachdem sich die Tore der Kunsthalle Mainz geschlossen haben, schleichen wir uns im Licht eurer Taschenlampen durch die dunklen Ausstellungsräume. Auf der Suche nach den Kunstwerken erkunden wir die Ausstellung und werden selbst kreativ. Eltern begleiten ihre Kinder.Fr 30/10Fr 27/11jeweils 17.15 Uhr Kosten: 8 Euro für Erwachsene, 2 Euro für KinderAnmeldung: [email protected]
Edelweiß-Keller geöffnet
Öffnungstermin des Edelweiß-Kellers in Mainz-Weisenau.
Konzert der Musikschule - Fachgruppe Gitarre
Eintritt frei, Spenden erbeten
Brings
Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel. Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, "Halleluja", „Dat is Geil“, „Polka, Polka „oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht. Dabei verstehen sie es aufs Beste, Zigeunermelodien, Polkas und anderen folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen und mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset versuchen wir, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzugeben. Wir wollen den Leuten Lust darauf machen, doch mal vorbeizukommen und sich ein richtiges Konzert anzugucken“, sagt Peter Brings, der sich mit seinen Mannen, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermüdlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im Karneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an Ihrer Musik teilhaben.Brings haben noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind, hat sie letztendlich nur noch populärer gemacht. Ihre Konzerte deutschlandweit werden jährlich von tausenden Fans besucht und das seit über 30 Jahren.Wie Ihr größter Hit sagt, es sind echte „Kölsche Jungs"
SWR Kultur Internationale Pianisten Mainz
Yulianna Avdeeva
Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 / „Italienisches Konzert” BWV 971 Pierre Boulez: „Douze notations” Sofia Gubaidulina: Chaconne Frédéric Chopin: Etüden op. 25 Das Spiel von Yulianna Avdeeva verbindet emotionale Intensität mit klanglicher Raffinesse, technischer Brillanz und außergewöhnlicher musikalischer Reife, was sie zu einer gefragten Künstlerin der internationalen Klassik-Szene macht. Insbesondere mit ihren Interpretationen der Musik von Frédéric Chopin und Dmitri Schostakowitsch sorgt sie für Furore, doch geht ihr Repertoire weit darüber hinaus. 2010 konnte sie als erste Frau seit Martha Argerich den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau für
Yulianna Avdeeva – Internationale Pianisten
Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 / „Italienisches Konzert” BWV 971 Pierre Boulez: „Douze notations” Sofia Gubaidulina: Chaconne Frédéric Chopin: Etüden op. 25 Das Spiel von Yulianna Avdeeva verbindet emotionale Intensität mit klanglicher Raffinesse, technischer Brillanz und außergewöhnlicher musikalischer Reife, was sie zu einer gefragten Künstlerin der internationalen Klassik-Szene macht. Insbesondere mit ihren Interpretationen der Musik von Frédéric Chopin und Dmitri Schostakowitsch sorgt sie für Furore, doch geht ihr Repertoire weit darüber hinaus. 2010 konnte sie als erste Frau seit Martha Argerich den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau für sich entscheiden. Mit Kraft, Überzeugung und Sensibilität begeistert sie weltweit Publikum und Kritiker. Von der Presse wird sie für ihre spontanen und temperamentvollen Darbietungen voller Tiefe und Klangfarben gelobt. In Mainz präsentiert Yulianna Avdeeva ein Programm aus drei Jahrhunderten, das alle Facetten ihrer Klavierkunst zeigt.
Yulianna Avdeeva: SWR Kultur - Internationale Pianisten
Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 / „Italienisches Konzert” BWV 971 Pierre Boulez: „Douze notations” Sofia Gubaidulina: Chaconne Frédéric Chopin: Etüden op. 25 Das Spiel von Yulianna Avdeeva verbindet emotionale Intensität mit klanglicher Raffinesse, technischer Brillanz und außergewöhnlicher musikalischer Reife, was sie zu einer gefragten Künstlerin der internationalen Klassik-Szene macht. Insbesondere mit ihren Interpretationen der Musik von Frédéric Chopin und Dmitri Schostakowitsch sorgt sie für Furore, doch geht ihr Repertoire weit darüber hinaus. 2010 konnte sie als erste Frau seit Martha Argerich den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau für sich entscheiden. Mit Kraft, Überzeugung und Sensibilität begeistert sie weltweit Publikum und Kritiker. Von der Presse wird sie für ihre spontanen und temperamentvollen Darbietungen voller Tiefe und Klangfarben gelobt. In Mainz präsentiert Yulianna Avdeeva ein Programm aus drei Jahrhunderten, das alle Facetten ihrer Klavierkunst zeigt.
Narrenschau der Fürsilier-GArde
GCV und Füsilier-Garde präsentieren in Zusammenarbeit mit dem Otto-Schott-Gymnasium die "NARRENSCHAU". Dieses Angebot der 'Närrischen Achse Gonsenheim' richtet sich an alle, die sich auf der Bühne gerne einmal ausprobieren möchten, sei es mit einer Rede, mit Musik, Gesang oder Tanz. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bei unserem "närrischen Ausprobierabend" soll Fastnachts-Neulingen jeden Alters und Erfahrenen mit Lust auf Neues eine Bühne geboten werden, um sich auszuprobieren. Jeder Kandidat und jede Kandidatin bekommt dabei während der Vorbereitung zur Unterstützung einen "alten Hasen" als Paten zur Seite gestellt, der mit Rat und Tat sowie seinen Erfahrungen zur Seite steht. Besser einstimmen kann man sich nicht auf den 11.11. und den Schillerplatz. Und wenn es bei Dir kribbelt und Du auch endlich auf den Brettern die die Welt bedeuten stehen möchtest, dann trau Dich! Und schreib uns eine Mail mit Deiner Idee an [email protected]. Schreibt uns kurz, worauf Ihr Lust habt, vielleicht habt Ihr bereits etwas gemacht, hängt ein närrisches Bild daran oder ein kleines Video von Euch an, damit wir Euch bereits ein wenig kennenlernen können. Und vergesst bitte Eure Anschrift und Telefonnummer nicht. Vielleicht klappt es dann schon beim nächsten Mal. Es muss aber nicht jeder auf die Bühne. Für alle, die den Abend im Publikum genießen möchten, haben wir natürlich die passenden Eintrittskarten.
[AUSVERKAUFT] The Next-Generation-Thriller-Tour 2026
AUSVERKAUFT Die gefeiertsten jungen Thriller-Stimmen von BookTok und Bookstagram gehen auf Deutschlandtour – und bringen Spannung live in die Buchhandlungen! Mit Linda Schipp („GUILTY PLEASURE“) sowie wechselnden Gästen wie Antonia Wesseling, Josi Wismar, Colin Hadler, Katie Kento, Chris Warnat, Sven Jacobs und Cleo Konrad erwarten euch Abende voller düsterer Geheimnisse, überraschender Wendungen und echter Thriller-Vibes. Exklusiv für euch im Hugendubel Mainz am 30.10.2026: Linda Schipp und Josi Wismar mit ihren Neuerscheinungen "Guilty Pleasure" und "Dead Air!" Freut euch auf atmosphärische Doppellesungen, spannende Talks, überraschende Einblicke hinter die Kulissen und Signierstunden mit
The Next-Generation-Thriller-Tour 2026
Die gefeiertsten jungen Thriller-Stimmen von BookTok und Bookstagram gehen auf Deutschlandtour – und bringen Spannung live in die Buchhandlungen! Mit Linda Schipp („GUILTY PLEASURE“) sowie wechselnden Gästen wie Antonia Wesseling, Josi Wismar, Colin Hadler, Katie Kento, Chris Warnat, Sven Jacobs und Cleo Konrad erwarten euch Abende voller düsterer Geheimnisse, überraschender Wendungen und echter Thriller-Vibes. Exklusiv für euch im Hugendubel Mainz am 30.10.2026: Linda Schipp und Josi Wismar mit ihren Neuerscheinungen "Guilty Pleasure" und "Dead Air!" Freut euch auf atmosphärische Doppellesungen, spannende Talks, überraschende Einblicke hinter die Kulissen und Signierstunden mit euren Lieblingsautor:innen. Ob BookTok-Fan oder klassische Thriller Leseratte – hier kommen alle auf ihre Kosten. Ein Abend voller Spannung. Nahbar, atmosphärisch und garantiert nichts für schwache Nerven! Jetzt Ticket sichern!
VERANSTALTUNG: Thriller in the House
Die Zauberflöte
von Wolfgang Amadeus Mozart (1791)
Ein Mann seiner Klasse
Monologstück nach dem autobiografischen Roman von Christian Baron (2020)
Soul Chain (UA)
von Sharon Eyal
[Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.] Brings - Tour 2026
Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich. Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kö
Alice Hoffmann – Torschlusspanik
Torschlusspanik Alice Hoffmann ist bekannt als „es Hilde“ aus der bekannten Comedy-TV-Serie „Familie Heinz Becker“. Alle Jahre wieder bringt sie als liebe aber einfältige Hausfrau Millionen von Zuschauern vor dem Fernsehen zum Lachen. Nach der Scheidung vom Gatten verkörpert sie als „Kittelschürze der Nation“, die Hausfrau, die sich nun alleine den Herausforderungen des Lebens stellen muss. Eine, die beginnt Althergebrachtes und Neuerscheinungen in Frage zu stellen. In ihrem Programm „Torschlusspanik“ von Alice Hoffmann und Stephan Braun geht es um verpasste Frauenemanzipation, um Parterschaft, ums Älterwerden und auch Sterben, vor allem aber ums Leben im Alter. Denn schließlich leben ja wir bis es so weit ist. Manche sind allerdings schon vorher tot. Also: überlegen, ob es Dinge gibt, die man versäumt hat, die man gerne tun würde und einfach machen. Einfach? Natürlich kommt es aber anders. Immerhin hören wir nicht auf zu lachen, weil wir alt werden, aber wir werden alt, wenn wir aufhören zu lachen. Mit viel Humor, Spitzzüngigkeit und hintergründig- kecker Wortakrobatik kommen die Lachmuskeln zum tanzen.
Brings - Tour 2026
Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel. Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, "Halleluja", „Dat is Geil“, „Polka, Polka „oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht. Dabei verstehen sie es aufs Beste, Zigeunermelodien, Polkas und anderen folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen und mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset versuchen wir, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzugeben. Wir wollen den Leuten Lust darauf machen, doch mal vorbeizukommen und sich ein richtiges Konzert anzugucken“, sagt Peter Brings, der sich mit seinen Mannen, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermüdlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im Karneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an Ihrer Musik teilhaben. Brings haben noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind, hat sie letztendlich nur noch populärer gemacht. Ihre Konzerte deutschlandweit werden jährlich von tausenden Fans besucht und das seit über 30 Jahren. Wie Ihr größter Hit sagt, es sind echte „Kölsche Jungs
Brings - Tour 2026
Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel. Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, "Halleluja", „Dat is Geil“, „Polka, Polka „oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht. Dabei verstehen sie es aufs Beste, Zigeunermelodien, Polkas und anderen folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen und mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset versuchen wir, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzugeben. Wir wollen den Leuten Lust darauf machen, doch mal vorbeizukommen und sich ein richtiges Konzert anzugucken“, sagt Peter Brings, der sich mit seinen Mannen, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermüdlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im Karneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an Ihrer Musik teilhaben. Brings haben noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind, hat sie letztendlich nur noch populärer gemacht. Ihre Konzerte deutschlandweit werden jährlich von tausenden Fans besucht und das seit über 30 Jahren. Wie Ihr größter Hit sagt, es sind echte „Kölsche Jungs
Brings: Tour 2026
Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel. Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, "Halleluja", „Dat is Geil“, „Polka, Polka „oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht. Dabei verstehen sie es aufs Beste, Zigeunermelodien, Polkas und anderen folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen und mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset versuchen wir, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzugeben. Wir wollen den Leuten Lust darauf machen, doch mal vorbeizukommen und sich ein richtiges Konzert anzugucken“, sagt Peter Brings, der sich mit seinen Mannen, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermüdlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im Karneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an Ihrer Musik teilhaben. Brings haben noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind, hat sie letztendlich nur noch populärer gemacht. Ihre Konzerte deutschlandweit werden jährlich von tausenden Fans besucht und das seit über 30 Jahren. Wie Ihr größter Hit sagt, es sind echte „Kölsche Jungs Veranstalter: HEESEN KONZERTE GmbH
Geschlossene Gesellschaft
Drei Menschen, zwei Frauen und ein Mann, treffen aufeinander - in einem geschmacklosen Salon eines schäbigen Hotels, ohne Fenster und nur mit künstlichem Licht, das man nicht abdrehen kann. Die Tür zum Salon lässt sich nur von außen öffnen. Ein kompromissloses Machtspiel beginnt, in welchem die drei Charaktere versuchen, sich wechselseitig zu beherrschen - und scheitern, denn mehr und mehr werden alle drei Personen von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Und dann ist da noch der mysteriös-zwielichtige und wortkarge Gastgeber, welcher zulässt, dass immer neue Konfliktherde aufkeimen. Eine Hölle, in der jeder zugleich Peiniger und Gepeinigter ist sowie Selbsttäuschung und Unaufrichtigkeit den anderen gegenüber jegliche Wirkung verlieren.Copyright Foto: (c) Cynthia Abel/ Junge Bühne MainzEinlass: 17:30 Uhr
Geschlossene Gesellschaft
Geschlossene Gesellschaft - Schauspiel von Jean-Paul Sartre
Drei Menschen, zwei Frauen und ein Mann, treffen aufeinander - in einem geschmacklosen Salon eines schäbigen Hotels, ohne Fenster und nur mit künstlichem Licht, das man nicht abdrehen kann. Die Tür zum Salon lässt sich nur von außen öffnen. Ein kompromissloses Machtspiel beginnt, in welchem die drei Charaktere versuchen, sich wechselseitig zu beherrschen - und scheitern, denn mehr und mehr werden alle drei Personen von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Und dann ist da noch der mysteriös-zwielichtige und wortkarge Gastgeber, welcher zulässt, dass immer neue Konfliktherde aufkeimen. Eine Hölle, in der jeder zugleich Peiniger und Gepeinigter ist sowie Selbsttäuschung und Unaufrichtigkeit d
Geschlossene Gesellschaft - Schauspiel von Jean-Paul Sartre
Drei Menschen, zwei Frauen und ein Mann, treffen aufeinander - in einem geschmacklosen Salon eines schäbigen Hotels, ohne Fenster und nur mit künstlichem Licht, das man nicht abdrehen kann. Die Tür zum Salon lässt sich nur von außen öffnen. Ein kompromissloses Machtspiel beginnt, in welchem die drei Charaktere versuchen, sich wechselseitig zu beherrschen - und scheitern, denn mehr und mehr werden alle drei Personen von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Und dann ist da noch der mysteriös-zwielichtige und wortkarge Gastgeber, welcher zulässt, dass immer neue Konfliktherde aufkeimen. Eine Hölle, in der jeder zugleich Peiniger und Gepeinigter ist sowie Selbsttäuschung und Unaufrichtigkeit den anderen gegenüber jegliche Wirkung verlieren. Copyright Foto: (c) Cynthia Abel/ Junge Bühne Mainz
Konzert: SCHUR (Indie-Rock)
Konzert: SCHUR (Indie-Rock) Veranstaltung auf Facebook Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 | Eintritt: 29,70 inkl. Gebühren TICKETS Support: Jeanie SCHUR ist ein Indie-Rock Künstler, der rohe Rock-Energie mit Hip Hop und Reggae Rhythmen verbindet. Er lebt in Connecticut, schreibt und arbeitet jedoch als Nomade, der die Welt als Inspirationsquelle nutzt.
Schauspiel: Geschlossene Gesellschaft
Drei Menschen, zwei Frauen und ein Mann, treffen aufeinander in einem geschmacklosen Salon eines schäbigen Hotels, ohne Fenster und nur mit künstlichem Licht, das man nicht abdrehen kann. Die Tür zum Salon lässt sich nur von außen öffnen. Ein kompromissloses Machtspiel beginnt, in welchem die drei Charaktere versuchen, sich wechselseitig zu beherrschen und scheitern, denn mehr und mehr werden alle drei Personen von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Und dann ist da noch der mysteriös-zwielichtige und wortkarge Gastgeber, welcher zulässt, dass immer neue Konfliktherde aufkeimen. Eine Hölle, in der jeder zugleich Peiniger und Gepeinigter ist sowie Selbsttäuschung und Unaufrichtigkeit den anderen gegenüber jegliche Wirkung verlieren.
schneewittchen und die dunkle Königin
Das Tanztheaterstück "schneewittchen und die dunkle Königin" der Delattre Dance Company ist eine moderne Interpretation des bekannten Märchens von den Brüdern Grimm, die tiefere Themen wie das Älterwerden und den Druck, einem Schönheitsideal zu entsprechen, ins Zentrum rückt.Die Inszenierung konzentriert sich besonders auf die Figur der dunklen Königin, der neidischen Mutter von Schneewittchen, und schildert den Konflikt zwischen der herrschsüchtigen Mutter, die den Verlust ihrer Jugend und Macht fürchtet, und der jungen, anmutigen Tochter.Mit viel Spannung und emotionaler Tiefe erzählt die Company von der Flucht Schneewittchens aus den Fängen der Königin und öffnet Einblicke in die komplexen Beweggründe der Figuren. Das Stück bietet überraschende Wendungen und lädt dazu ein, die bekannten Rollen neu zu entdecken.Für alle, die Interesse an zeitgenössischem Tanztheater mit einer frischen Sicht auf ein klassisches Märchen haben, ist dieser Abend eine anregende Einladung in die Mainzer Kammerspiele.